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	<title>hausbau.bautipps.de</title>
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	<description>Hausbau, Fertighaus, Bauen</description>
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		<title>Fakten, Fakten, Fakten!</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Fritsche</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bien-Zenker]]></category>
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		<description><![CDATA[Fakten, Fakten, Fakten! Dieser Werbeslogan der Zeitschrift „Focus“ ist von bestechender Klarheit und lässt wenig Spielraum für Interpretationen. Nur wer sich an Fakten hält, kann seine Leser objektiv und seriös informieren. Schade, dass man dieses Prinzip auf der Internetseite des Focus beim Artikel „Pro &#038; Contra Fertighäuser“ augenscheinlich komplett außer Acht gelassen hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Werbeslogan der Zeitschrift „Focus“ ist von bestechender Klarheit und lässt wenig Spielraum für Interpretationen. Nur wer sich an Fakten hält, kann seine Leser objektiv und seriös informieren. Schade, dass man dieses Prinzip auf der Internetseite des Focus beim Artikel „Pro &amp; Contra Fertighäuser“ augenscheinlich komplett außer Acht gelassen hat:</p>
<p><a title="Fakten, Fakten, Fakten auf focus.de." href="http://www.focus.de/immobilien/bauen/tid-25523/pro-und-contra-fertighaeuser-schoener-wohnen-im-retortenhaus_aid_738880.html" target="_blank">Zum Artikel auf focus.de</a>.</p>
<p><a href="http://hausbau.bautipps.de/wp-content/uploads/2012/04/Sch%C3%B6ner-wohnen-im-Baukasten-Haus2.png" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-228" title="Schöner wohnen im Baukasten-Haus" src="http://hausbau.bautipps.de/wp-content/uploads/2012/04/Schöner-wohnen-im-Baukasten-Haus2-300x168.png" alt="" width="300" height="168" /></a>Schon der Text in der Adresszeile legt nahe, dass die Autorin eine überaus klare Vorstellung vom Fertigbau hat: „schoener-wohnen-im-retortenhaus“ – was auch immer ein Retortenhaus sein mag. Der auf neun Online-Seiten folgende Artikel stellt sich mir als eine äußerst ungesunde Mischung aus Vorurteilen, Halb- bzw. Gar-nichts-Wissen dar.</p>
<p>Ein paar Zitate gefällig?</p>
<p>Zitat 1<br />
„Auch dass der Kaffeeröster „Tchibo“und die Pressspan-Schmiede „Ikea“ sich in diesem Segment verdingen, ist nicht eben imagefördernd, zumal die Bausätze dieser beiden Anbieter von unabhängigen Experten zum Teil vernichtende Kritiken erhielten.“</p>
<p>Fakt ist: Die vom renommierten Fertighaushersteller Bien-Zenker für Ikea produzierten Häuser wurden schlüsselfertig angeboten, beim Tchibo-Angebot mussten sich Käufer nur noch um Tapeten und Bodenbeläge selbst kümmern. Mit „Bausätzen“ hat dies wahrlich nichts zu tun.</p>
<p>Zitat 2:<br />
„Dennoch ist das Geschäft mit dem Eigenheim von der Stange nicht tot zu kriegen. &#8230; Zwar gilt weiterhin, dass Käufer an bestimmte Modelle und Designs gebunden sind. Die Vielzahl der Anbieter macht es allerdings möglich, ein Haus zu finden, das den persönlichen Vorlieben entspricht.“</p>
<p>Fakt ist: Das Eigenheim von der Stange, das Haus aus dem Katalog gibt es im Fertigbau längst nicht mehr. Gebaut wird, was der Kunde wünscht. Hoch individuell und flexibel, meist unter Mitarbeit von freien oder beim Haushersteller angestellten Architekten. Musterhäuser und Prospekte liefern lediglich unverbindliche Anregungen und Ideen, wie das eigene Heim aussehen könnte. Das Typenhaus der 70er-Jahre spielt im modernen Fertigbau längst keine Rolle mehr.</p>
<p>Zitat 3:<br />
„Ein weiterer Nachteil von Fertighäusern gegenüber gemauerten Gebäuden: Sie können weniger Wärme speichern und kühlen im Winter schneller aus.“</p>
<p>Fakt ist: Um das Auskühlen zu verhindern und so die Heizkosten zu senken ist nicht Wärmespeicherung, sondern die Dämmung des Gebäudes entscheidend. Alle namhaften Hersteller von Fertighäusern bietet ihren Produkte mindestens nach dem KfW-Effizienzhaus-70-Standard an. Hierbei handelt es sich um ein Qualitätszeichen, das von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) zusammen mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) entwickelt wurde. Solche Gebäude sind hervorragend gedämmt, die immer teurere Heizenergie kann nicht ungenutzt in die Umwelt entweichen. Überprüft wird dies beispielsweise mit Blower-Door-Tests, die die Dichtheit des Gebäudes belegen. Viele Hersteller erfüllen mit ihren Häusern sogar standardmäßig die noch besseren KfW-55- oder KfW-40-Anforderungen. Auch so genannte Passivhäuser sind im Holzfertigbau kein Problem.</p>
<p>Nur einige Beispiele, die zeigen, dass es in diesem Artikel mit „Fakten, Fakten, Fakten!“ offenbar nicht zum besten bestellt ist. Mein Tipp: Lassen Sie sich kein X für ein U vormachen und informieren Sie sich zu einer so weitreichenden Entscheidung wie einem Hauskauf besser in Medien, die wissen, wovon sie reden. Oder um es mit einem Werbeslogan zu sagen: „Fragen Sie lieber jemanden, der sich damit auskennt.“</p>
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		<title>Ihr persönlicher Bauratgeber</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 14:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Fritsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bauen]]></category>
		<category><![CDATA[e-Paper]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[hausbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Einzigartig im Internet ist das „print-on-demand“-Angebot, das Sie unter www.bautipps.de/pod finden. Hier bekommen Sie kostenlos ihr ganz individuelles Info-Paket. Ganz gleich, ob Sie einen Ratgeber zu Wärmepumpen, die schönsten Reportagen zu kompakten Häusern oder die besten Tipps zur Finanzierung zusammenstellen möchten, alles ist nur wenige Mausklicks entfernt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit fast 50 Jahren ist die Zeitschrift „Hausbau“ zuverlässiger Partner für Baufamilien und steht in gedruckter Form mit Rat und Tat zur Seite. Und seit vielen Jahren finden Sie das Magazin auch im Internet, wo unter der Adresse www.bautipps.de<em> </em>beispielsweise mehr als 1500 Häuser in einer umfangreichen Datenbank mit Fotos und allen wichtigen Fakten auf Sie warten.</p>
<p>Neu hingegen ist unser kostenloser Leser-Service auf www.bautipps.de/epaper. Dort blättern Sie am Bildschirm durchs aktuelle Heft, klicken einfach auf für Sie interessante Firmen und schon können Sie direkt Informationen von diesen Herstellern anfordern.</p>
<p>Gleichfalls neu und im Internet einzigartig ist das „print-on-demand“-Angebot, das Sie unter www.bautipps.de/pod<em> </em>finden. Hier bekommen Sie kostenlos ihr ganz individuelles Info-Paket. Ganz gleich, ob Sie einen Ratgeber zu Wärmepumpen, die schönsten Reportagen zu kompakten Häusern oder die besten Tipps zur Finanzierung zusammenstellen möchten, alles ist nur wenige Mausklicks entfernt. Basis sind die jährlich rund 5000 redaktionell produzierten Seiten des Fachschriften-Verlages.</p>
<p><a href="http://hausbau.bautipps.de/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-10-um-16.28.581.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-209" title="Bildschirmfoto 2012-04-10 um 16.28.58" src="http://hausbau.bautipps.de/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-10-um-16.28.581-150x150.png" alt="Print-on-Demand beim Fachschriften-Verlag." width="150" height="150" /></a></p>
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<p>Unter <a href="http://www.facebook.de/hausbau.magazin" target="_blank">www.facebook.de/hausbau.magazin</a><em> </em>und <a href="http://www.facebook.de/bauen.magazin" target="_blank">www.facebook.de/bauen.magazin</a> sind wir außerdem auf Facebook vertreten. Tagesaktuell finden Sie hier Neuigkeiten rund um die Themen der Zeitschriften im Fachschriften-Verlag.</p>
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		<title>Wir machen Plus mit Plus</title>
		<link>http://hausbau.bautipps.de/2011/10/wir-machen-plus-mit-plus/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 08:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Fritsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[fertighaus]]></category>
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		<description><![CDATA[„Plus-Energie-Häuser“: Häuser, die mehr Energie erzeugen, als ihre Bewohner verbrauchen. Alles eine Mogelpackung?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein „Plus-Energie-Haus“ oder doch lieber ein „Energie-Plus-Haus“? Egal, Hauptsache reichlich Energie erzeugen, zumal beide Begriffe das gleiche meinen: Häuser, die mehr Energie erzeugen, als ihre Bewohner verbrauchen.</p>
<div id="attachment_195" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://hausbau.bautipps.de/wp-content/uploads/2011/10/11287_A_neu.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-195 " title="11287_A_neu" src="http://hausbau.bautipps.de/wp-content/uploads/2011/10/11287_A_neu-150x150.jpg" alt="Plus-Energie-Haus." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Plus-Energie-Haus.</p></div>
<p>Glaubt man den sich vor Begeisterung überschlagenden Werbeaussagen einiger Hersteller, dann wurde hier mindestens das Rad neu oder vielleicht sogar das Pepertuum Mobile erfunden. Schaut man sich die Häuser dann etwas genauer an, stellt man fest, dass das alles gar nicht so revolutionär ist. Voraussetzung für jedes „Plus-Energie-Haus“ ist zunächst mal eine gut gedämmte Gebäudehülle. Für den Fertigbau seit vielen Jahren längst eine Selbstverständlichkeit. Ab hier ist der Weg zum Energie-Plus nicht mehr weit. Solarthermie und Photovoltaik, kontrollierte  Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung reichen oft schon.</p>
<p>Also alles eine Mogelpackung, von der man die Finger lassen sollte? Nein, im Gegenteil. Energie aus regenerativen Quellen ist die Zukunft! Speziell der Fertigbau verfügt hier über viel Erfahrung, weiß, wovon er redet. Und das ist beim Thema „Plus-Energie“ besonders wichtig, denn die Qualität muss bei Gebäudehülle und Technik 100prozentig stimmen! Gründliche Information ist also wie bei jedem Hausbau Pflicht.</p>
<p>Foto: Weberhaus</p>
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		<title>Wilde Wohn-Welten</title>
		<link>http://hausbau.bautipps.de/2011/09/184/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 11:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Fritsche</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hausboot]]></category>
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		<description><![CDATA[Gelsenkirchener Barock im Wohnzimmer, Gartenzwerge in den Blumenrabatten und ein Häuschen Marke „Siedlerstolz“? Paah, nicht mit uns! Beim Wohnen mögen es die Deutschen wild und verwegen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir Deutschen sind ein Volk von Abenteurern und pfeifen auf Konventionen. Gelsenkirchener Barock im Wohnzimmer, Gartenzwerge in den Blumenrabatten und ein Häuschen Marke „Siedlerstolz“? Paah, nicht mit uns! Beim Wohnen mögen es die Deutschen wild und verwegen. Der Duft der großen weiten Welt weht da vermischt mit Abgasen genauso um die Nase wie der packende Geruch von Schweinedung oder der unnachahmliche Nasenschmeichler von totem Fisch gepaart mit Schiffsdiesel.</p>
<div id="attachment_185" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://hausbau.bautipps.de/wp-content/uploads/2011/09/Baumhaus.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-185" title="Baumhaus" src="http://hausbau.bautipps.de/wp-content/uploads/2011/09/Baumhaus-150x150.jpg" alt="Ungewöhnliche Wohnformen: Wirklich im Trend?" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Ungewöhnliche Wohnformen: Wirklich im Trend?</p></div>
<p>Zumindest suggeriert das eine bereits vor einem Jahr durchgeführte Umfrage des Online-Portals Immowelt.de. Danach finden 67 Prozent der Befragten den Gedanken an ein Wohnabenteuer verlockend. Spitzenreiter ist das Hausboot, gefolgt vom alten Bauernhof und dem Wohnmobil. Selbst der umgebaute Luftschutzbunker kann noch bei vier Prozent punkten. Ob aus echter Leidenschaft für massiven Beton oder aus Angst, dass ihnen der Himmel auf den Kopf fällt lässt die Umfrage leider offen.</p>
<p>Beim Haus bin ich hingegen Spießer – und stehe dazu. Als kurzes Abenteuer im Urlaub sind exotische Unterkünfte prima. Zum dauerhaften Wohlfühlen lebe ich lieber in einem modernen Gebäude mit zeitgemäßem Energieverbrauch, viel Komfort und moderner Architektur. Wie sehen Sie das? Würden Sie wirklich dauerhaft auf einem Hausboot oder Bauernhof leben wollen? Schreiben Sie mir Ihre Meinung.</p>
<p>Foto: Weberhaus</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Technik sinnvoll nutzen</title>
		<link>http://hausbau.bautipps.de/2011/08/technik-sinnvoll-nutzen/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 13:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Fritsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im und rund ums Haus gibt es eine Vielzahl von Produkten, die treu ihren Dienst versehen und das Leben leichter machen. Dabei sorgt Haustechnik nicht nur für Bequemlichkeit, sondern macht umweltgerechtes Wohnen erst möglich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der größten Selbstverständlichkeit benutzen wir im Auto den elektrischen Fensterheber, verlassen uns auf die elektronische Einparkhilfe oder stellen an der Klimaanlage sommers wie winters die optimale Temperatur ein. Technik, die längst zum Alltag geworden ist – nicht nur in der Luxus-Klasse.</p>
<p><a href="http://hausbau.bautipps.de/wp-content/uploads/2011/08/Jalousie_halboffen.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-178" title="Jalousie_halboffen" src="http://hausbau.bautipps.de/wp-content/uploads/2011/08/Jalousie_halboffen-150x150.jpg" alt="Haustechnik sorgt für Bequemlichkeit." width="150" height="150" /></a>Ganz anders sieht es bei vielen Bauherren aus, wenn es um die Haustechnik geht. Kontrollierte Lüftung? Wärmepumpe? Automatische Rollladen-Steuerung? Viel zu teuer und funktionieren tut es auch nicht zuverlässig – so die gängigen Vorurteile. Dabei gibt es gerade im und rund ums Haus inzwischen eine Vielzahl von Produkten, die treu ihren Dienst versehen und das Leben leichter machen. Und es ist ganz wie beim Auto fahren: Wer sich einmal an ein Komfort-Extra gewöhnt hat, mag künftig nicht mehr darauf verzichten.</p>
<p>Dass Technik aber nicht nur für Bequemlichkeit oder Spaß sorgt, sondern umweltgerechtes Wohnen oft erst möglich macht, wird manchmal vergessen. Dank ausgeklügelter Hightech-Lösungen schonen moderne Häuser Klima und Umwelt, indem sie beispielsweise benötigte Energie nahezu ausschließlich aus der Kraft der Sonne beziehen. Eine Lüftungsanlage sorgt bei hochgedämmten Gebäudehüllen stets für frische Luft und damit für Wohlbefinden. Insofern sind Haus und Hightech für mich zwei Begriffe, die zusammengehören. Wie sehen Sie das? Brauchen wir Hightech im Haus oder misstrauen Sie der Technik?</p>
<p>Bild: Somfy</p>
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		<title>Gute Argumente &#8211; ausbaufähige Zahlen</title>
		<link>http://hausbau.bautipps.de/2011/08/gute-argumente-ausbaufahige-zahlen/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 12:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Fritsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienzhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Fertighaus-Ausstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Verstehen Sie das? Da gibt es ein preislich absolut wettbewerbsfähiges Produkt, das mit handfesten und für jedermann nachvollziehbaren Vorteilen punktet. Und dennoch hält man seit vielen Jahren nur einen bundesweiten Marktanteil von um die 15 Prozent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verstehen Sie das? Da gibt es ein preislich absolut wettbewerbsfähiges Produkt, das mit handfesten und für jedermann nachvollziehbaren Vorteilen punktet. Für das die Hersteller ein aufwendiges Marketing betreiben, indem sie teure Muster erstellen, die der Verbraucher ausführlich in Augenschein nehmen kann. Und dennoch hält man seit vielen Jahren nur einen bundesweiten Marktanteil von um die 15 Prozent.</p>
<p><a rel="http://www.musterhaus-online.de/17.php?PHPSESSID=18d4043172281d1f2131c4598149d6ea" href="http://www.musterhaus-online.de/17.php?PHPSESSID=18d4043172281d1f2131c4598149d6ea" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-163" title="Fertighaus-Ausstellung in Fellbach" src="http://hausbau.bautipps.de/wp-content/uploads/2011/08/Ausstellung1.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a>Ich rede natürlich vom Fertighaus. Die Liste der Vorteile ist lang: kein „trockenwohnen“, schnelle Fertigstellung, alles aus einer Hand, natürlicher Baustoff, computergesteuerte Vorfertigung, energieeffiziente Bauweise und und und. Dennoch sind in Deutschland vergleichsweise wenig Bauwillige pro Fertighaus – auch wenn Studien belegen: Je mehr sich Bauherren informieren, um so größer wird ihre Affinität zum Fertigbau</p>
<p>In Deutschland hat das gemauerte Haus noch immer das deutlich bessere Image. Da gibt es Nachholbedarf  seitens der Fertighaushersteller. Obwohl jedes Jahr viele hunderttausend Menschen die großen Musterhaus-Ausstellungen besuchen, gelingt es den Beratern vor Ort offenbar zu selten, vom Fertighaus zu überzeugen. Woran es liegt, darauf habe ich keine eindeutige Antwort.</p>
<p>Wenn Sie sich selbst mal ein Bild machen wollen:<br />
Die Ausstellung Eigenheim &amp; Garten in Fellbach feiert am 18. September ihr 40-jähriges Jubiläum mit einer Zeitreise durch vier Jahrzehnte. Ein buntes Bühnenprogramm und viele weitere Aktionen bieten Unterhaltung für die ganze Familie. Der Eintritt ist kostenlos.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sanierung oder Neubau?</title>
		<link>http://hausbau.bautipps.de/2011/08/sanierung-oder-neubau/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 09:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Fritsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmung]]></category>
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		<category><![CDATA[Heizungsanlage]]></category>
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		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was der Zeitgeist in den 70er-Jahren als schön empfand löst heute oftmals nur noch pures Entsetzen hervor. Aber längst hat eine Rückbesinnung stattgefunden. Die Abrissbirne hat öfter mal Pause und verschont zum Glück architektonisch Interessantes und historisch Wertvolles.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles neu, weg mit dem alten Kram! Das war in den 70er-Jahren das Credo vieler Städteplaner. Hemmungslos wurde im großen Stil vermeintlich nicht mehr Zeitgemäßes entfernt und durch seelenlose und langweilige Bauten ersetzt. Was der Zeitgeist damals als schön empfand, ruft heute oftmals nur noch pures Entsetzen hervor. Längst hat eine Rückbesinnung stattgefunden. Die Abrissbirne hat öfter mal Pause und verschont zum Glück architektonisch Interessantes und historisch Wertvolles.</p>
<p>Aber nicht alles was alt ist, ist auch automatisch erhaltungswürdig. Gerade bei Einfamilienhäusern scheint eine Sanierung nicht immer sinnvoll. Was nützt die umweltgerechte Heizung, wenn die Wärme durch ungedämmte Wände austritt? Was nützt eine Top-Dämmung, wenn der Ölbrenner im Keller die Energie zum Schornstein rausbläst? Aber eine umfassende Modernisierung verschlingt Geld. Mit Haus-Dämmung, Wärmeschutzfenstern und Heizungsanlage kommen da schnell mehr als 60 000 Euro zusammen. Wer dann noch den Grundriss modernen Bedürfnissen anpasst, ist rasch weitere 30 000 Euro los. Neues Bad und neue Küche belasten das Budget zusätzlich. Und trotz aller Sanierung: Im Kern bleibt es ein altes Haus, in das man dann mehr als 100 000 Euro investiert hat.</p>
<p>Ist das wirklich wirtschaftlich? Ein modernes, schlüsselfertiges und energiesparendes Haus mit rund 150 qm<span style="font-size: small;"><span style="font-size: 11px;"> </span></span>Wohnfläche bekommen Sie für unter 200 000 Euro, wer Eigenleistung einbringt, ist schon mit weniger als 150 000 Euro dabei. Hinzu kommen gute 10 000 Euro für den Abriss des alten Gebäudes. Klar, ein ordentliche Summe Geld. Aber dann besitzen Sie ein nagelneues Haus mit aktuellem Stand der Technik, einer Architektur nach dem eigenen Geschmack und für die Zukunft gerüstet. Bei den derzeit immer noch günstigen Kreditzinsen macht es deshalb meines Erachtens sehr oft Sinn, sich für einen Neubau zu entscheiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Versorgungslücken</title>
		<link>http://hausbau.bautipps.de/2011/07/versorgungslucken/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 08:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Fritsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden ist im Menschen tief verwurzelt. Doch der Mietwohnungsneubau bewegt sich auf einem historischen Tief.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden ist im Menschen tief verwurzelt. Neuerliches Indiz dafür ist die Bilanz des Statistischen Bundesamt über die Fertigstellung neuer Wohnungen im Jahr 2010. Ernüchterndes Ergebnis, vom Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen (ifs) in einer Meldung verbreitet: Der Mietwohnungsneubau bewegt sich auf einem historischen Tief.</p>
<p><a href="http://hausbau.bautipps.de/wp-content/uploads/2011/07/gebaeude__downloadpropertyfile2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-143" title="Das Statische Bundesamt in Wiesbaden veröffentlichte im Juni Zahlen zum Wohnungsmarkt." src="http://hausbau.bautipps.de/wp-content/uploads/2011/07/gebaeude__downloadpropertyfile2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>160 000 Wohnungen wurden 2010 fertiggestellt, gegenüber 2009 ein mageres Plus von 0,5 Prozent. Bitter, weil viele Experten den Neubau von bis zu 220 000 Wohnungen jährlich für erforderlich halten. Laut ifs kann nur so der erhöhten Nachfrage vor allem in Wachstumsregionen ein entsprechendes Angebot gegenübergestellt werden, das Mieterhöhungen zumindest eingrenzt.</p>
<p>Den überwiegenden Teil des Wohnungsneubaus bestreitet aber das selbstgenutzte Eigentum. Etwa 85 000 Ein- und Zweifamilienhäuser sowie 27 000 Eigentumswohnungen wurden 2010 fertiggestellt. Von den 188 000 genehmigten Wohnungen entfielen alleine 95 000 auf Ein- und Zweifamilienhäuser.</p>
<p>Wohl dem, der Eigentum besitzt. Er profitiert von derzeit noch niedrigen Zinsen und muss keine Angst vor Wohnungsknappheit und hohen Mieten haben. Bei den Zinsen steht allerdings eine Änderung bevor. Die Europäische Zentralbank erhöhte jüngst den Leitzinssatz auf 1,5 Prozent. Dies dürfte Kredite für Bauherren teurer machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das können Sie sich leisten?</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 11:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Fritsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[finanzierung]]></category>
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		<category><![CDATA[neubau]]></category>

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		<description><![CDATA[Bauen ist immer teurer geworden, kein "normaler" Mensch kann sich noch ein Haus leisten. Gefühlte Wirklichkeit. Aber auch die Realität? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erzählen Sie im Bekannten- und Freundeskreis einmal herum, dass Sie sich mit ernsthaften Gedanken an einen Neubau beschäftigen. Echte Freunde werden sich mit Ihnen über die Entscheidung freuen, der ein oder andere wird Sie aber auch mit neidvoller Ablehnung bedenken. Allen gemeinsam dürfte aber die Frage an Sie sein: Was, das kannst Du Dir leisten?</p>
<p>Stimmt ja auch, bauen ist immer teurer geworden, kein „normaler“ Mensch kann sich noch ein Haus leisten. Gefühlte Wirklichkeit. Aber auch die Realität? Eine frisch veröffentliche Studie der Landesbausparkassen spricht eine ganze andere Sprache.</p>
<p>Danach sind die Hauspreise im Europa-Vergleich in Deutschland recht niedrig. Der Durchschnittspreis für ein Haus in Luxemburg beträgt satte 509.000 Euro. Niederländer zahlen 290.000 Euro, Briten sind mit 280.000 Euro dabei und Dänen müssen 231.000 Euro bezahlen. Der Durchschnittspreis in Deutschland: 199.000 Euro.</p>
<p><a href="http://hausbau.bautipps.de/wp-content/uploads/2011/06/LBS_MfW_2011_120px1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-122" title="Markt für Wohnimmobilien 2011" src="http://hausbau.bautipps.de/wp-content/uploads/2011/06/LBS_MfW_2011_120px1.jpg" alt="Daten, Fakten, Trends" width="120" height="190" /></a>Auch die Finanzierungslast für eine eigene Immobilie ist entgegen der „gefühlten Wirklichkeit“ gesunken. Im Herbst 2010 musste nach der Untersuchung der LBS eine Familie mit einem Kind für eine typische Finanzierung 13 Prozent des Einkommens aufwenden. 1994 waren das noch stolze 38 Prozent. Vor acht Jahren mussten 21 Prozent und vor vier Jahren immerhin noch 17 Prozent aufgewendet werden.</p>
<p>Insofern ist auch heutzutage das eigene Haus nicht automatisch unbezahlbar. Wichtig: Informieren Sie sich vorher gründlich und ausgiebig und sorgen Sie für eine grundsolide Finanzierung Ihres Traums.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Billig ist mir zu billig</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 07:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald Fritsche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bauherren]]></category>
		<category><![CDATA[Baumarkt]]></category>
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		<description><![CDATA[Haben Sie sich auch schon mal über billiges Werkzeug geärgert? Da kauft man ein vermeintliches Schnäppchen im Baumarkt und muss dann feststellen, dass es nach der dritten Benutzung schon kaputt oder nicht vernünftig einzusetzen ist. Also wieder in den Baumarkt und etwas Vernünftiges gekauft...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie sich auch schon mal über billiges Werkzeug geärgert? Da kauft man ein vermeintliches Schnäppchen im Baumarkt und muss dann feststellen, dass es nach der dritten Benutzung schon kaputt oder nicht vernünftig einzusetzen ist. Also wieder in den Baumarkt und etwas Vernünftiges gekauft. Das vermeintliche Spar-Angebot wird zum Bumerang, kommt mich letztendlich teurer, verursacht Ärger und stiehlt mir Zeit.</p>
<p>Eine Erkenntnis, die sich bei Verbrauchern immer mehr durchsetzt, aber anscheinend noch nicht bei allen Herstellern herumgesprochen hat. Auch im Baubereich liegt die Abkehr von „Hauptsache billig“ im Trend. Nachhaltigkeit, Energie sparen und Verantwortung gegenüber der Umwelt gewinnen beim Haus immer mehr an Bedeutung. Wer als Anbieter nur „billig“ arbeitet und die Baustelle als Bühne für Improvisation missversteht, kann nicht punkten. Denn Bauherren wird es immer bewusster, dass sich die Investition in Qualität auszahlt. Bevor an der Wertarbeit gespart wird, verzichten viele Baufamilien deshalb vernünftigerweise auf ein paar Quadratmeter Wohnfläche und stecken das meist begrenzt zur Verfügung stehende Geld lieber in energiesparende Technik, erstklassige Qualität und ein zukunftssicheres Haus. Frei nach dem Motto: Ich kann es mir nicht leisten, etwas Billiges zu bauen!</p>
<p>&nbsp;</p>
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